Vibration im Rachen

Im Schlaf entspannt sich die Muskulatur der Menschen. In einigen Fällen entspannt sie sich so sehr, dass es zu einem teilweisen Verschluss der oberen Atemwege (Nase und Rachen) kommt. Dadurch ist der Weg, durch den die Luft in die Lungen gelangt, verengt. Diese Verengung der Atemwege löst beim Atmen eine Vibration im Rachen aus, die wiederum das Schnarchgeräusch verursacht.

Vibration im Rachen

Im Schlaf entspannt sich die Muskulatur der Menschen. In einigen Fällen entspannt sie sich so sehr, dass es zu einem teilweisen Verschluss der oberen Atemwege (Nase und Rachen) kommt. Dadurch ist der Weg, durch den die Luft in die Lungen gelangt, verengt. Diese Verengung der Atemwege löst beim Atmen eine Vibration im Rachen aus, die wiederum das Schnarchgeräusch verursacht.

Verheerende Auswirkung

Übergewicht, zu viel Alkohol, geschwollene Mandeln oder die Form der Nase und des Kiefers sind ebenfalls Faktoren, die dazu beitragen können, dass jemand schnarcht. Schnarchen, insbesondere lautes Schnarchen, ist ein Störfaktor. Viele Paare kennen das Problem. Tatsächlich geben 95 Prozent der von Schnarchen Betroffenen an, dass ihr Schnarchen ihre Partnerin oder ihren Partner stört(1). Ob es bewusst wahrgenommen wird oder nicht: Das Schnarchen wirkt sich ungünstig auf den Schlaf aus.

Verheerende Auswirkung

Übergewicht, zu viel Alkohol, geschwollene Mandeln oder die Form der Nase und des Kiefers sind ebenfalls Faktoren, die dazu beitragen können, dass jemand schnarcht. Schnarchen, insbesondere lautes Schnarchen, ist ein Störfaktor. Viele Paare kennen das Problem. Tatsächlich geben 95 Prozent der von Schnarchen Betroffenen an, dass ihr Schnarchen ihre Partnerin oder ihren Partner stört(1). Ob es bewusst wahrgenommen wird oder nicht: Das Schnarchen wirkt sich ungünstig auf den Schlaf aus.

Lautes Schnarchen hat Folgen

Wer schnarcht, wird möglicherweise nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt, der wiederum für den gesunden nächtlichen Schlaf entscheidend ist. Lautes Schnarchen kann auch andere, weniger offensichtliche Folgen haben. Vom Schnarchen Betroffene haben ein 1,6-mal höheres Risiko, innerhalb von 4 Jahren(2) nach Auftreten des Schnarchens an Bluthochdruck zu erkranken. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Personen an anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden werden, ist ebenfalls höher(3).

Lautes Schnarchen hat Folgen

Wer schnarcht, wird möglicherweise nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt, der wiederum für den gesunden nächtlichen Schlaf entscheidend ist. Lautes Schnarchen kann auch andere, weniger offensichtliche Folgen haben. Vom Schnarchen Betroffene haben ein 1,6-mal höheres Risiko, innerhalb von 4 Jahren(2) nach Auftreten des Schnarchens an Bluthochdruck zu erkranken. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Personen an anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden werden, ist ebenfalls höher(3).

Muskeln werden träger und träger

Schnarchen und Schlafapnoe sind durch dieselben Faktoren bedingt, mit dem Unterschied, dass sich die Atemmuskulatur der Betroffenen mit Schlafapnoe noch stärker entspannt als bei Personen, die nur schnarchen. Träge Muskeln werden im Laufe der Zeit noch träger. Das heißt, dass bei von Schnarchen betroffenen Personen das Risiko besteht, dass auch diese letztendlich an einer Schlafapnoe leiden werden.

Muskeln werden träger und träger

Schnarchen und Schlafapnoe sind durch dieselben Faktoren bedingt, mit dem Unterschied, dass sich die Atemmuskulatur der Betroffenen mit Schlafapnoe noch stärker entspannt als bei Personen, die nur schnarchen. Träge Muskeln werden im Laufe der Zeit noch träger. Das heißt, dass bei von Schnarchen betroffenen Personen das Risiko besteht, dass auch diese letztendlich an einer Schlafapnoe leiden werden.

(1) A + A Healthcare-Studie, die im Jahr 2011 an 95 Patienten durchgeführt wurde, welche die Narval CC trugen (Equinoxe in Frankreich).

(2) Peepard, T. Prospective study of the association between sleep-disordered breathing and hypertension. N Engl J Med, 342 (2000), pp. 1378-1384.

(3) Marin JM, Carrizo SJ, Vicente E, Agusti AG. Long-term cardiovascular outcomes in men with obstructive sleep apnoea-hypopnoea with or without treatment with continuous positive airway pressure: an observational study. Lancet 2005; 365: 1046-53.