„Apnoe“ – ein oft unentdecktes Leiden

Viele Menschen leiden an Schlafapnoe, ohne es zu wissen. Das Wort „Apnoe“ leitet sich aus dem Griechischen ab und wird übersetzt mit „Windstille“. Es ist wichtig, einige der weit verbreiteten Symptome (wie das Schnarchen) zu erkennen und herauszufinden, warum die Betroffenen sich möglicherweise so müde fühlen. Die gute Nachricht ist, dass man etwas dagegen tun kann.

„Apnoe“ – ein oft unentdecktes Leiden

Viele Menschen leiden an Schlafapnoe, ohne es zu wissen. Das Wort „Apnoe“ leitet sich aus dem Griechischen ab und wird übersetzt mit „Windstille“. Es ist wichtig, einige der weit verbreiteten Symptome (wie das Schnarchen) zu erkennen und herauszufinden, warum die Betroffenen sich möglicherweise so müde fühlen. Die gute Nachricht ist, dass man etwas dagegen tun kann.

Zwei Formen von Schlafapnoe

Während einer Apnoe (Atemstillstand) stoppt die Atmung zehn oder mehr Sekunden lang vollständig. Man unterscheidet zwischen einer „obstruktiven“ und „zentralen“ Schlafapnoe. Letztere ist sehr viel seltener, sie tritt auf, wenn das Gehirn aufhört, während des Schlafs Signale an die Atemmuskulatur zu senden. Bei einer obstruktiven Schlafapnoe entspannen sich die Rachenmuskeln während des Schlafs und blockieren die oberen Luftwege – die Folge sind Schnarchen und Schnauben.

Zwei Formen von Schlafapnoe

Während einer Apnoe (Atemstillstand) stoppt die Atmung zehn oder mehr Sekunden lang vollständig. Man unterscheidet zwischen einer „obstruktiven“ und „zentralen“ Schlafapnoe. Letztere ist sehr viel seltener, sie tritt auf, wenn das Gehirn aufhört, während des Schlafs Signale an die Atemmuskulatur zu senden. Bei einer obstruktiven Schlafapnoe entspannen sich die Rachenmuskeln während des Schlafs und blockieren die oberen Luftwege – die Folge sind Schnarchen und Schnauben.

Schneller Herzschlag und Weckreaktion

Da die Luftzufuhr abgeschnitten ist, verringert sich der Sauerstoffgehalt im Blut und der Herzschlag erhöht sich. Dies löst eine Weckreaktion aus – gesteuert durch das Gehirn, das auch im Schlaf die Atmung überwacht: Apnoe-Patientinnen und -Patienten wachen ganz kurz auf, um meist unter lautem Schnarchen Luft zu holen und weiter zu atmen. Der Körper bekommt wieder genug Sauerstoff, der Herzschlag normalisiert sich. Doch beim nächsten Atemstillstand beginnt dieser Ablauf von vorne. An diese Atemaussetzer im Schlaf erinnern sich die Betroffenen am nächsten Morgen jedoch nicht.

Schneller Herzschlag und Weckreaktion

Da die Luftzufuhr abgeschnitten ist, verringert sich der Sauerstoffgehalt im Blut und der Herzschlag erhöht sich. Dies löst eine Weckreaktion aus – gesteuert durch das Gehirn, das auch im Schlaf die Atmung überwacht: Apnoe-Patientinnen und -Patienten wachen ganz kurz auf, um meist unter lautem Schnarchen Luft zu holen und weiter zu atmen. Der Körper bekommt wieder genug Sauerstoff, der Herzschlag normalisiert sich. Doch beim nächsten Atemstillstand beginnt dieser Ablauf von vorne. An diese Atemaussetzer im Schlaf erinnern sich die Betroffenen am nächsten Morgen jedoch nicht.

Möglichkeiten der Therapie

Die Behandlungsmöglichkeiten bei Schnarchen und Schlafapnoe sind von einer Reihe von Faktoren abhängig, aber die zwei Schlüsselfaktoren sind die folgenden: Es muss festgestellt werden, ob jemand durch die Nase oder durch den Rachen schnarcht. Und ob jemand außerdem unter obstruktiver Schlafapnoe leidet. Zur Verfügung stehen verschiedene Methoden, von denen Schienen für den Unterkiefer und die Therapie mit Schlafmaske überwiegend Anwendung finden.

Mehr zum Thema Schlafapnoetherapie

Möglichkeiten der Therapie

Die Behandlungsmöglichkeiten bei Schnarchen und Schlafapnoe sind von einer Reihe von Faktoren abhängig, aber die zwei Schlüsselfaktoren sind die folgenden: Es muss festgestellt werden, ob jemand durch die Nase oder durch den Rachen schnarcht. Und ob jemand außerdem unter obstruktiver Schlafapnoe leidet. Zur Verfügung stehen verschiedene Methoden, von denen Schienen für den Unterkiefer und die Therapie mit Schlafmaske überwiegend Anwendung finden.

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