Guter Schlaf ist machbar

Gesunder Schlaf ist wichtig – und ungesunder Schlaf ist behandelbar. Egal ob psychischer Natur oder mit körperlichen Ursachen, in den allermeisten Fällen wissen Medizinerinnen und Mediziner Schlafprobleme zu beheben. Trotzdem suchen nur die wenigsten Betroffenen eine Ärztin oder einen Arzt auf, wie eine im Mai 2018 im Auftrag der Initiative „Deutschland schläft gesund“ von Forsa durchgeführte Umfrage zeigte. Generell gilt: Suchen Sie medizinische Hilfe, wenn Sie regelmäßig unter Schlafproblemen leiden. Und auch Sie selbst können eine ganze Menge für gesunden Schlaf tun.

Guter Schlaf ist machbar

Gesunder Schlaf ist wichtig – und ungesunder Schlaf ist behandelbar. Egal ob psychischer Natur oder mit körperlichen Ursachen, in den allermeisten Fällen wissen Medizinerinnen und Mediziner Schlafprobleme zu beheben. Trotzdem suchen nur die wenigsten Betroffenen eine Ärztin oder einen Arzt auf, wie eine im Mai 2018 im Auftrag der Initiative „Deutschland schläft gesund“ von Forsa durchgeführte Umfrage zeigte. Generell gilt: Suchen Sie medizinische Hilfe, wenn Sie regelmäßig unter Schlafproblemen leiden. Und auch Sie selbst können eine ganze Menge für gesunden Schlaf tun.

Schlaftipps

Wenn keine biologischen Ursachen für Schlafstörungen zu finden sind, muss man weiter probieren, herauszufinden, was einem den Schlaf raubt. Es lohnt sich zu prüfen, ob man auf einer passenden Matratze liegt oder ob dunklere Vorhänge nötig sind, um störende Lichtquellen abzuschaffen. Ein Abendritual kann das Einschlafen ebenso erleichtern wie die Umstellung der Ernährung. Je besser jede und jeder über den Schlaf Bescheid weiß, desto leichter können Störfaktoren beseitigt und die Schlafqualität verbessert werden.

Schlafapnoe-therapie

Viele Menschen leiden an Schlafapnoe, ohne es zu wissen. Mehr als drei von zehn Männern und ungefähr eine von fünf Frauen sind davon betroffen(1). Schlafapnoe ist also weiterverbreitet als Sie möglicherweise dachten. Es ist wichtig, einige der häufigsten Symptome zu erkennen und herauszufinden, warum sich jemand möglicherweise so müde fühlt. Wer tatsächlich unter Schlafapnoe leidet, kann etwas dagegen tun.

(1) Schlafapnoe betrifft 34% der Männer und 17% der Frauen im Alter zwischen 30 und 70 Jahren. Peppard et al. Increased Prevalence of Sleep-Disordered Breathing in Adults. Am J Epidemiol. 2013 (5.17)